
Brand Diagnostics: Schoki triff Music: Was sich Ritter Sport und Apple Music von der Kooperation versprechen
Mit einer Kooperation versucht Ritter Sport, seine Marke emotional aufzuladen. Doch was fehlt, ist die Geschichte dahinter.
Apple begeistert Werber – nicht nur wegen iPhone, iPad und Mac – auch wegen der Werbung und dem gezielt konstruierten Image. Apple ist für die Marketingbranche eines der spannendsten Unternehmen. Nicht nur, weil Werber selbst Fans von iPhone, iPad und Macs sind. Auch deshalb, weil Steve Jobs mit der Marke Maßstäbe im Marketing gesetzt hat: Durch hochemotionale Werbung und den gezielten Aufbau eines einzigartigen Images. Auch wenn unter Tim Cook die Innovationen fehlen: Mit 78 Mio verkauften iPhones im Q4 2016 und fast 18 Mrd. Dollar Gewinn läuft das Geschäft.

Mit einer Kooperation versucht Ritter Sport, seine Marke emotional aufzuladen. Doch was fehlt, ist die Geschichte dahinter.

Apple investiert massiv in Künstliche Intelligenz und übernimmt KI-Startups im Wochentakt. CEO Tim Cook kündigt eine aggressive Neuausrichtung an, das kann auch die Werbebranche beeinflussen.

"Shot on iPhone" sorgt regelmäßig für ehrfürchtiges Staunen über die Qualität der Fotos, die mit dem Apple-Gerät entstehen. Die ikonische Kampagne adaptierte Back-Market nun für seine Zwecke. Ein aufrüttelndes Meisterwerk.

Die Börse ist geschockt, die User auch: Apple stellt Teile seines KI-Fahrplans zurück. Trotzdem startet Apple Intelligence demnächst auch für deutsche Kunden. W&V analysiert: Was Apple Intelligence schon kann, wo es große Probleme gibt.

Das Bundeskartellamt sieht mögliche Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht durch Apples „App Tracking Transparency Framework“ (ATTF). Nach einer Beschwerde führender Verbände kritisiert die Behörde den Tech-Konzern.

Die Kultmarke Beats launcht mit den Powerbeats Pro 2 ganz spezielle In-Ear-Kopfhörer. Sport-Ikonen stehen im flankierenden Werbespot im Mittelpunkt. Welche Strategie Beats verfolgt, verrät Beats-CMO Chris Thorne im exklusiven W&V-Interview.

Eine kreative Promotion-Aktion für die Erfolgsserie "Severance" sorgte in der Grand Central Station von New York für großes Aufsehen. Mit einem spektakulären Pop-up-Event wurde die zweite Staffel auf eine ungewöhnliche Weise beworben, die zahlreiche Passanten zum Staunen brachte.

Neue iPhones, neue iPads, neue Macs, Vision Pro: Neben Apples Produktoffensive 2024 haben auch Marketing und vor allem KI eine zentrale Rolle für den Konzern gespielt. Hat die Offensive gezündet? Du erfährst es in der großen W&V-Analyse.

Apple verzichtet auf traditionelle Keynotes und hat diese Woche stattdessen auf eine mehrtägige Produktpräsentation mit täglichen Ankündigungen und Videos gesetzt. Die Community reagiert gemischt, da die Event-Atmosphäre verloren geht. Doch die Strategie entspricht modernem Medienkonsum.

Die Verhandlungen zwischen Apple und den EU-Behörden waren erfolgreich. "Apple Intelligence" ist demnächst in der EU verfügbar. Dann erhalten iPhone- und iPad-Nutzer KI-Funktionen wie Schreibhilfen, Transkription und Bildersuche. Mit einem kleinen Trick lassen sich die Dienste schon jetzt testen.

Apple hat bei seinem Gratis-Dienst Business Connect neue Optionen eingeführt, um Marken für über eine Milliarde Apple-Nutzer:innen sichtbarer zu machen. Im Fokus stehen Sichtbarkeit, Wiedererkennungswert und einheitlicher Markenauftritt. So registrierst du dich.

Eine Apple-Studie zeigt: KI-Sprachmodelle "denken" nicht wirklich, sondern nutzen Mustererkennung. Kleine Änderungen in Aufgabenstellungen führen zu drastischen Leistungseinbrüchen. Das hat Auswirkungen auf Bereiche wie Marketing, wo KI-Analysen kritisch hinterfragt werden sollten.

Gute Nachricht für alle Nutzer:innen von Apple-Geräten: Die KI-Funktionen von "Apple Intelligence" werden 2025 auch hierzulande integriert. Zuvor ging die Sorge um, Deutschland werde auf EU-Druck womöglich von der Apple-KI ausgeschlossen.

Große Software-Updates: Die "neue Apple Welt" bringt hunderte neue Funktionen. Wir fokussieren uns auf acht besonders nützliche Features in iOS 18, iPadOS 18 und macOS 15, die den Arbeitsalltag im Büro und in Agenturen produktiver gestalten.

Immersive Erlebnisse begeistern Kund:innen nachhaltig. Lea Pahne, Creative Strategy Lead bei Demodern, erklärt im Interview, worauf Marken achten sollten und stellt die neue Immersive Experience Area der Dmexco vor. Dort können Marketer selbst immersive Erlebnisse ausprobieren.

Apple stellte auf dem "It’s Glowtime"-Event das iPhone 16, die Watch 10 und die AirPods 4 vor. Besonders spannend sind neue Gesundheitsfunktionen wie die Schlafapnoe-Erkennung und die AirPods als Hörgerät. Doch vieles erscheint erst "later this year".

Amazon führt ab Oktober ein kostenpflichtiges Abo-Modell für Alexa-KI-Funktionen ein. Das "Remarkable Alexa"-Update bietet verbesserte Konversationsfähigkeiten und personalisierte Antworten. Ob Nutzer bereit sind, dafür zehn Dollar monatlich zu zahlen, bleibt offen.

Meta und Spotify entwickeln eine neue Instagram-Funktion, die es Nutzern ermöglicht, kontinuierlich ihre Spotify-Musik zu teilen. Die Zusammenarbeit könnte Instagrams Musikentdeckungs-Features erweitern und zielt darauf ab, Tiktok Konkurrenz zu machen.

Apple stellt das iPhone 16 und weitere neue Produkte am 9. September vor. Highlights sind KI-gestützte Funktionen, verbesserte Kameras und größere Displays. Europa muss auf viele KI-Features aber bis 2025 warten. Auch neue Watch- und AirPod-Modelle stehen ins Haus.

Das US-Justizministerium erwägt nach einem Urteil gegen Google wegen illegalem Monopolmissbrauchs drastische Maßnahmen. Diskutierte Optionen sind die Abspaltung von Android sowie der Verkauf von AdWords und des Chrome-Browsers.

Google hat seine Neuheiten-Show in den Sommer vorgezogen, um Apple zuvorzukommen. Neu sind unter anderem ein kleineres Pixel 9 Pro und die tief integrierte Gemini-KI. Frische Funktionen sollen Maßstäbe in der mobilen Fotografie setzen.

Der Digital Markets Act (DMA) der EU zielt darauf ab, den Missbrauch von Marktmacht durch große Tech-Konzerne zu verhindern. Eine Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands weist grobe Verstöße nach.

Apple sagt vehement: Nein, das neue iOS-Tool "Distraction Control", bei dem User ablenkende Objekte ab Herbst ausblenden können, sei kein Ad-Blocker. Doch die Vorgeschichte des Werkzeugs beschwört anderes herauf.

Apple hat in jüngster Zeit kein glückliches Händchen mit seinen Werbespots. Das gilt auch für den letzten Clip "The Underdogs". Er musste gestoppt werden. Auch Google griff bei seinem letzten Film in die Tonne.