Auf China entfällt über die Hälfte der gesamten Spendings im Jahr 2022

Betrachtet man die Zahlen für die einzelnen Länder, so liegt China weit vor allen anderen. Laut den Prognosen von Statista und Stockapps werden in diesem Jahr mit rund 16 Milliarden Dollar 57 Prozent des weltweiten Infleuncer-Spending-Volumens allein in der Volksrepublik ausgegeben.

Aus diesen Zahlen geht hervor, dass der asiatische Wirtschaftsriese gerne für Influencer-Werbung ausgibt. In China werden im Jahr 2022 15,69 Milliarden Dollar für Influencer-Werbung ausgegeben werden. Der chinesische Betrag macht 57 % des Gesamtbetrags aus, der 2022 für Influencer-Werbung ausgegeben werden soll. Selbst die USA auf Platz zwei liegen mit ihren prognostizierten 4,25 Milliarden Dollar deutlich dahinter. Das Vereinigte Königreich, Japan und Deutschland bilden den Rest der Top Fünf, wobei jedes Land weniger als eine Milliarde Dollar im Jahr 2022 ausgibt.

Nicht wie häufig angenommen sind die USA Influencer-Country Nummer Eins, sondern China.

Nicht wie häufig angenommen sind die USA Influencer-Country Nummer Eins, sondern China.

Welche Vorteile bieten eigentlich Chatbots, Messengerdienste & Co.? Einen schnellen und umfassenden Überblick liefert die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Conversational Commerce.

Wer sich weiter informieren will, kann in die aktuelle Ausgabe unseres Podcasts W&V Trendhunter reinhören – hier gehen wir unter anderem den Fragen nach, was der Einsatz von Conversational Commerce kostet und wie er sich auf die Kundenbindung auswirkt. Hier entlang zum Trendhunter.

Du willst die schnelle News-Übersicht am Morgen? Starte mit dem W&V Morgenpost-Newsletter bestens informiert in den Tag. Melde dich hier an.

Das Spannendste des Tages aus der Digital-Welt, mit News aus Social Media, der Gaming-Szene sowie Tech-Neuheiten und GAFA-Updates liefert der Newsletter W&V Digital. Hier geht's zur Anmeldung.


Copyright: privat
Autor: Marina Rößer

Marina Rößer hat in München Politische Wissenschaften studiert, bevor sie ihre berufliche Laufbahn in einem Start-up begann und 2019 zu W&V stieß. Derzeit schreibt sie freiberuflich von überall aus der Welt, am liebsten in Asien, und interessiert sich besonders für Themen wie Nachhaltigkeit und Diversity.