Gebot auf Geburtstagskarte liegt bei 10.001 Dollar

Am begehrtesten scheint aktuell eine von Musk unterzeichnete Geburtstagskarte, in deren Nachricht der heutige Multi-Milliardär seine damalige Freundin "Boo-Boo" nennt. Das aktuelle Gebot hierfür liegt bei 10.001 Dollar (rund 9.800 Euro). 

Den Vizepräsident des Auktionshauses, Bobby Livingston, wundert das enorme Interesse an den augenscheinlich banalen Gegenständen nicht. "Dies gibt einem einen Einblick in Elon Musk, den man normalerweise nicht sieht. Heute, da er eine überragende Persönlichkeit in der Welt ist, interagiert er auf bestimmte Weise mit der Öffentlichkeit, und hier ist er ein Student, der eine gute Zeit mit seiner Freundin hat", sagte er dem "Philadelphia Inquirer". "Sie geben Aufschluss über den Charakter von Elon Musk."

Musk habe allerdings schon damals jene Ambitionen gezeigt, die ihn später zu einem der erfolgreichsten Unternehmer der Welt machen sollten, wie Gwynne erklärt. Obwohl sie ihn bisweilen als "jungenhaft" erlebt habe, sei er bereits als junger Mann zukunftsorientiert gewesen: "Er redete über elektrische Autos, er redete über alternative Energie. Es war inspirierend." Die University of Pennsylvania sei voller intelligenter Menschen, "aber seine Leidenschaft war einzigartig". 

Ob Elon Musks Geschäftssinn ihn tatsächlich eine Auktion privater Fotos und Andenken anerkennend abnicken lassen würden, ist nicht bekannt: Bislang hat sich der Tesla-Chef nicht dazu geäußert. 

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Autor: Jennifer Caprarella

Jennifer Caprarella begann ihre Karriere in einer Entertainment-Nachrichtenagentur, wo sie direkt nach dem Praktikum die Leitung eines der TV-Ressorts übernahm, und entdeckte als freiberufliche Redakteurin schließlich ihre Affinität für Digital-, Social-Media- und Tech-Themen. Wenn sie nicht von ihrer Heimatstadt München aus in die Tasten haut, treibt sie sich in Londons Theaterhäusern rum oder geht mit Hündin Luna auf Fährtensuche.