Kund:innen können getragene Outdoor-Kleidung fast aller am Markt erhältlichen Marken in dem Online-Portal registrieren und kostenfrei einschicken. Wo die Bekleidung gekauft wurde, spielt keine Rolle. Die Artikel werden geprüft und je nach Funktionsfähigkeit und Zustand weitergeleitet. Ist die Kleidung kaputt, wird sie, nach Abstimmung mit dem Kunden, recycelt oder gespendet. Das hilft der Umwelt, denn durch den Einsatz unterschiedlicher Kunstfasern müssen Outdoor-Textilien im Sondermüll entsorgt oder richtig recycelt werden. Gut erhaltene, intakte Artikel werden hingegen aufbereitet und innerhalb des Second-Hand-Shops zum Verkauf angeboten. Gleichzeitig finden Outdoor-Begeisterte auf der digitalen Verkaufsplattform auch Retouren- und Reklamationsware, die Bergzeit über seinen bewährten Shop zurückerhält. Dafür arbeitet Bergzeit mit dem erfahrenen Berliner Re-Commerce-Service Reverse Supply zusammen.


Franziska Mozart
Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.