Pluspunkte für die guten Erklärungen

Naja… emotional und prägnant geht besser. Die Motive sind auf den ersten Blick kaum von der AOK zu unterscheiden. Schade, denn gerade bei so einem wertegetriebenen Thema, bei dem obendrein außerdem wenig Bewusstsein für grüne Alternativen herrscht, wären wirklich aufmerksamkeitsstarke Motive wünschenswert gewesen. Pluspunkte gibt es jedoch für die zwar kurz gefassten, aber absolut schlüssigen Erklärungen auf den Plakaten.

Die Umweltbank wird bereits seit 2021 von KNSK below1 bei Kampagnenstrategie und -konzeption betreut. Der #GreenOhneWashing-Kampagne ging im Herbst die Imageinitiative "Mein Geld macht grün" voraus. Bei dem Ableger der KNSK-Gruppe handelt es sich um ein Joint Venture mit dem Nachhaltigkitsmagazin Utopia. "Anlage ohne Greenwashing. Diese klare Aussage positioniert die UmweltSpektrum Fonds im wachsenden Markt für grüne Investements, der für interessierte Anlegerinnen und Anleger immer unübersichtlicher wird und in dem sich immer mehr nicht wirklich grüne Angebote tummeln", sagt Florentin Hock, CCO von KNSK below1.

Plakatwerbungen in Student:innenstädten

Zu sehen sein wird die Kampagne über lokal geschaltete Billboards und Roadsides in Hamburg, Berlin, Nürnberg, Münster, Freiburg und Erlangen. Orte, die zielgruppenbasiert ausgewählt wurden. Für zusätzliche Reichweite bei den Zielgruppen sollen Anzeigen in Print-Titeln wie Die Zeit, DB mobil, Geo, National Geographic, Öko-Test und Capital sorgen. Performance sollen Schaltungen von Social Media Ads auf Instagram und Facebook sowie Display Ads und Content Engagement Ads in den Gebieten mit OOH-Präsenz bringen. Die Entwicklung der Mediastrategie und -planung erfolgte in Zusammenarbeit mit Manage Media aus Hamburg, den Performance-Part übernahm Eology aus Volkach.


Copyright: privat
Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.