«Dazu verhandelt das Unternehmen aktuell mit Vermietern. Insbesondere von deren Zugeständnissen hängt vielfach noch ab, welche konkreten Filialen geschlossen, fortgeführt oder eventuell an einen Erwerber übertragen werden können», hieß es in der Mitteilung.

Sachwalter Frank Kebekus betonte, Galeria habe ein tragfähiges Konzept vorgelegt, das die Interessen aller Beteiligten berücksichtige. «Es bestehen daher nach meiner Einschätzung sehr gute Chancen, dass auch die Gläubigerversammlung, die voraussichtlich Ende März stattfinden wird, dem Plan zustimmen wird und dass sich Galeria so zukunftsfähig aufstellen kann.» Das Amtsgericht Essen berief die Gläubigerversammlung für den 27. März in Essen ein.

Der Galeria-Generalbevollmächtigte Arndt Geiwitz, betonte, das neue Konzept müsse nun schnell und konsequent umgesetzt werden. «Wenn das gelingt, hat Galeria in Deutschland eine positive Zukunft.»

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens können nun die Gläubiger ihre Forderungen gegenüber Galeria Karstadt Kaufhof beim Sachwalter anmelden.

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