Dies ist alles ist leider bittere Realität, denn Datenhändler versuchen rund um die Uhr massiv an private Daten von Nutzern zu kommen. Mit den Maßnahmen, die Apple anbietet, kann man sich aber schützen. Das zeigt das Video auf unterhaltsame Weise:

So ermöglicht Apple den Schutz deiner Daten

App Tracking Transparenz (ATT): Damit wählst du aus, welche Apps dich tracken dürfen und vor allem, welche NICHT.

Ab iOS 14.5, iPadOS 14.5 und tvOS 14.5 müssen Apps eine Erlaubnis einholen, bevor sie User-Aktivitäten übergreifend über Apps und Websites anderer Unternehmen verfolgen. Wer das Tracking unterbindet, verweigert vor allem dass die gesammelten Infos mit Datenhändlern geteilt werden.

App-Datenschutzbericht: In den Einstellungen von iOS und iPadOS lässt sich ein Bericht mit Informationen über die Netzwerkaktivität von Apps und Websites einsehen, sowie über die Webdomains, die von Apps am häufigsten kontaktiert werden.

E-Mail-Datenschutz: In E-Mails kannst du verhindern, dass Absender mithilfe unsichtbarer Pixel Informationen über dich sammeln. Stoppen kannst du auch, dass Absender von E-Mails erfahren, wann du die E-Mail geöffnet hast. Außerdem wird mit dem E-Mail-Datenschutz deine IP-Adresse maskiert. So wird diese nicht mit deinen anderen Onlineaktivitäten verknüpft oder zur Bestimmung deines Standorts verwendet.

Mit einem Klick erlaubt Apple das Ablehnen von App-Tracking.

Mit einem Klick erlaubt Apple das Ablehnen von App-Tracking.

Das sind die Themen von TechTäglich am 19. Mai 2022:


Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.