Der Software-Manager betonte, Microsoft biete bei Bing Chat Enterprise einen hohen Datenschutz. Dabei seien Benutzer- und Geschäftsdaten geschützt und könnten nicht nach außen dringen. "Was reinkommt - und was rauskommt - bleibt geschützt. Chat-Daten werden nicht gespeichert, und Microsoft hat keinen Zugriff auf sie – das heißt, niemand kann Ihre Daten einsehen", versicherte Mehdi. Außerdem würden die Kundendaten auch nicht zum Trainieren der Sprachmodelle verwendet.

Die von Microsoft verwendete Technik setzt vor allem auf dem Sprachmodell GPT-4 auf, das erst Mitte März vom Start-up OpenAI einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Microsoft ist mit dem kleinen Unternehmen aus San Francisco eng verbunden und hat nach Branchenschätzungen rund 13 Milliarden Dollar in OpenAI investiert. An der Seite von OpenAI steht Microsoft vor allem im Wettbewerb mit Google und seinem KI-Dienst Bard. (dpa)

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