Die Givt-Macher, teilweise selbst mit kirchlichem Background, sehen in Givt einen offenen Ansatz: "Perspektivisch steht Givt in Deutschland für alle Wohltätigkeitsorganisationen zur Verfügung. Denkbar sind auch Künstlerinnen und Künstler, Vereine oder nichtkommerzielle Veranstaltungen. Givt kann überall dort zum Einsatz kommen, wo bislang Bargeld aus Dankbarkeit, Unterstützung oder Freude gegeben wird."

Die Kirchen sehen in einem Dashboard, wie hoch das Spendenaufkommen ist. Spender und Empfänger sollen in einem späteren Schritt die Option erhalten, über eine Schnittstelle die Spenden automatisiert abzurechnen.  


Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.